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Termin

17. Neusather Rosstag


in Nabburg
Um 9.30 Uhr sammeln sich die Reiter, die aus allen Richtungen kommen, nach einem Sternritt bei der Raiffeisenhalle im Museum.

Pfarrer Norbert Demleitner wird dort um 10.00 Uhr einen Feldgottesdienst zelebrieren und diesen mit einer Pferdesegnung abschließen. Die musikalische Umrahmung übernehmen wieder die Oberpfälzer Parforcehorn-Bläser unter der Leitung von Hubert Bäuml.

Ab 11.15 Uhr werden am Außenweg des Museums Kutschfahrten angeboten. Auf dem Gelände haben Kinder die Möglichkeit zum Pony-Reiten auf den freundlichen Huzulen.

Ab 11.15 Uhr wird die Arbeit der Pferde im Holz gezeigt, eine Kunst, die besonders gut erzogene Pferde braucht. Auch das Bierfassl, das Stephan Hofmann mit seinem sechsspännigen Wagen bringt, wird angezapft. Wieder erwartet die Besucher ein abwechslungsreiches Programm rund um das Pferd, besonders um das Nutzpferd, das über Jahrhunderte den Menschen bei der mühevollen Arbeit in Wald und Flur unterstützte.

Von 13.00 bis 13.30 Uhr werden die verschiedenen Gespanne und Rassen mit Feldarbeitgeräten im Parcours vorgestellt. Anschließend begeben sich ab ca. 13.30 bis 14.30 Uhr die Pferde zu Feldarbeiten im Museumsgelände.

Unter anderem sehen die Besucher, wie der Mist von Hand aufgeladen, ausgefahren, abgeschlagen und ausgebreitet wird. Außerdem kommen Arbeitsgeräte wie Pflug, Egge, Sämaschine, Bodenwalze, und Böhmischer Pflug von Pferden gezogen zum Einsatz.

Im Nachmittagsprogramm werden dann auf der Wiese südlich des Waldlerdorfes ab 14.30 Uhr die unterschiedlichen Pferderassen vorgeführt. Mit fachgerechten Erklärungen wird die Veranstaltung von Herbert Weigl moderiert. Auch die Holzarbeiten werden wiederholt. Als besondere Attraktion findet in diesem Jahr eine Kaltblut Quadrille statt. Ein Pferde Tanz-Arrangement, dass sonst eher von edlen und zierlichen Vollblütern gezeigt wird. In diesem Fall werden allerdings Kaltblutpferde zeigen, dass sie auch musikalisch und tänzerisch begabt sind. Dieselben Tiere werden dann aber auch eine Quadriga mit Kampfwagen ziehen. Mal sehen, was ihrem Charakter eher entspricht.

Die Huzulen und Koniks aus den Steppen und Wäldern Osteuropas zeigen ihr Können beim Reiten. Die stolzen Friesen zeigen ihr Können und die kleinen Miniponys rasen durch den Aufführungsplatz. Zwischendurch zeigen Rita Feil und die Bayerwald-Schnalzner-Deandl, dass auch Frauen mit der peitsche knallen können.

Ein Geschicklichkeitswettbewerb zeigt, ob Ross und Pferdekutscher wirklich im Einklang miteinander handeln.

Zur Pferdewirtschaft gehört auch ein Hufschmied. Bei der Zielheimer Schmiede aus Klardorf wird Werner Stubenvoll zwischen 11 und 15 Uhr Hufeisen schmieden und Pferde beschlagen.

Zum feierlichen Abschluss gegen 16.00 Uhr findet ein Umzug aller Wagen durch das Museumsgelände statt.

Außerdem wird Birgit Simmeth vom Landesbund für Vogelschutz ab 13 Uhr mit Kindern am Teich beim Wirtshaus Unterbürg das vielfältige Leben im Wasser erkunden und um 14:00 Uhr wird der "Mechanischen Heimatberg" vorgeführt. Zu Saisonbeginn wurde am Oberpfälzer Freilandmuseum Neusath-Perschen der "Mechanische Heimatberg" eingeweiht, eine Landschaft mit Städten, Burgen und Bergwerken, den die Restauratoren des Museums in mühsamer Arbeit wieder zum Leben erweckt haben. Gustav Meinl, der das Prachtstück in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts gebaut hat, versah die Landschaft mit einer komplizierten Mechanik, so dass sich alle Figuren bewegen können und außerdem noch eine Eisenbahn hindurchfährt.
Herr Müller, der Metallrestaurator des Museums gibt gerne Auskunft über das kleinteilige Wunderwerk, das nicht nur Kinder begeistert.
Veranstaltungsadresse:
Oberpfälzer Freilandmuseum
Neusath-Perschen
92507 Nabburg
Ansprechpartner:
Kontakt-E-Mail-Adresse: freilandmuseum@bezirk-oberpfalz.de
Kontakt-Telefonnummer: 09433 / 2442 - 0
Homepage: http://www.freilandmuseum.org

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