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Reiten im Wald - Fakten und Meinungen

@ altilla #
altilla schrieb:

Damit du quengelndes Kind Ruhe gibst :
.

Na kuck amal an ; Und wahrlich ich sage euch , es geschehen Zeichen und Wunder ! Danke .
Deine Ersten ! Nur dass ich auch was dazu sage , deiner Beschreibung nach hätte ich die mir schlimmer vorgestellt , es ist ja schon ein Weg erkennbar . Das Material ist allessamt grob und gebrochen , ich verscihere dir , jemand mit einem Barfusspferd möchte da nicht lang reiten , ist das Absicht ? Das ist ein Weg um Reiter zu verscheuchen, ob er LKW s aushält hängt vom Unterbau ab .
Mir kommen die etwas schmal vor mit wenig Seitenabstützung . Der Belag ist ja gerne an die örtlichen Begebenheiten angepasst , es müsste einfach obenauf eine kleinere Körnung sein . Der ganz rechts scheint ja ganz neu .
Keinen "Hund" zum jagen tragen !
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@ altilla #
altilla schrieb:

Und weil es gerade zum Thema passt: als ich im Wald war, habe ich auf dieser Rückegasse frische Hufeisenabdrücke gefunden. Hier ist jemand durchgeritten.


Naja das darf er natürlich nicht , wundert mich aber auch nicht wenn man die anderen Wege sieht .
Möglicherweise sah er keinen anderen Ausweg als dort durch zu reiten .

Wenn du dort Abdrücke gesehen hast , ich kann zumindest keinen Schaden erkennen: Frage ; macht man da gleich ein ganzes Fass auf , mit vollem Programm ?
Keinen "Hund" zum jagen tragen !
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@ Kasparow #
Das Material ist allessamt grob und gebrochen , ich verscihere dir , jemand mit einem Barfusspferd möchte da nicht lang reiten , ist das Absicht ? Das ist ein Weg um Reiter zu verscheuchen, ob er LKW s aushält hängt vom Unterbau ab .

Also meine ersten Bilder hier sind es nicht, aber du hast halt die anderen nicht gesehen
Es ist keine Absicht, dass das Material so ist, um Reiter etc. abzuhalten. Der linke Weg hat einen guten Unterbau, wurde von der Flurbereinigung gemacht, die beiden anderen wurden nur mit Auffüllmaterial befüllt, um die Löcher zu stopfen.
Wie gesagt: Wenn du ein paar Eigentümer hast und durch einen anderen Eigentümer durchfahren musst, hat keiner wirklich Interesse, Geld in die Hand zu nehmen, um den Weg zu reparieren, bei dem du nicht einmal dingliches Durchfahrtsrecht hast. Da konnt halt dann rein, was so als "Überbleibsel" anfällt.
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@ Kasparow #
Naja das darf er natürlich nicht , wundert mich aber auch nicht wenn man die anderen Wege sieht .
Möglicherweise sah er keinen anderen Ausweg als dort durch zu reiten .

Wenn du dort Abdrücke gesehen hast , ich kann zumindest keinen Schaden erkennen: Frage ; macht man da gleich ein ganzes Fass auf , mit vollem Programm ?

Da mir nicht bekannt ist, wer das war und die Gasse auch nicht mir gehört, werde ich da sicher nichts machen.
Der Reiter hätte auch umkehren können, vor der Rückegasse ist eine Freifläche, da kann man sogar mit einem Wagen wenden.
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@ altilla #
altilla schrieb:

Da mir nicht bekannt ist, wer das war und die Gasse auch nicht mir gehört, werde ich da sicher nichts machen..
Selbst wenn du ihn kennen würdest , und die Gasse dir gehören würde , was würdest da im Falle einer Anzeige erwarten ? Schadenersatz ? Luftsteuer ? oder was ... das würde dir nur Geld kosten , sonst nix , und mit recht weil es war ja nix !

Keinen "Hund" zum jagen tragen !
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@ Kasparow #
Selbst wenn du ihn kennen würdest , und die Gasse dir gehören würde , was würdest da im Falle einer Anzeige erwarten ? Schadenersatz ? Luftsteuer ? oder was ... das würde dir nur Geld kosten , sonst nix , und mit recht weil es war ja nix !

Warum Anzeige? Ein schräg liegender Baum tut auch seine Wirkung!
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@ altilla #
altilla schrieb:

Warum Anzeige? Ein schräg liegender Baum tut auch seine Wirkung!
Ja nach Situation kann der auch eine Einladung sein . Hatte mit einem Bekannten schon solche Cross Strecken gebaut , für uns selbst .
Keinen "Hund" zum jagen tragen !
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Hallo und guten Abend,

bei uns wird grundsätzlich nicht auf Waldwegen geritten. Reitwege (leider wenige) sind ausgeschildert. Wir weichen auf die Spurbahnen aus, die in erster Linie ja auch Wirtschaftswege der Bauern sind. Sobald Ernten anstehen, verhalten wir Reiter uns (noch) defensiver. Für uns ist das Reiten Freizeitvergnügen, Bauern arbeiten so gut wie jeden Tag und müssen hinaus für Transporte etc.
Es behaupten hier einige Bauern, dass die Pferde Schäden an den Bahnen verursachten, vor allem seitlich der Platten. Zum Teil stimmt das, denn steter Tropfen höhlt den Stein: ein einzelnes Pferd ist nicht schwer, aber viele Pferde über Jahre laufen doch eine richtige Spur ein. Andererseits müssen die Bauern ebenso Sorge tragen, dass die Bahnen nicht kaputt gefahren werden - vor allem jene, die riesige Maschinen haben. Wir haben einen kleinen Betrieb mit Treckern aus den 50er und 70er Jahren. Entsprechend klein sind unsere Anhänger. Bisher - und das finde ich fair - hat der Großbauer im Dorf die Bahnen saniert, weil seine Maschinen (gebrochene/verrutschte Platten, tiefe Spuren) am meisten Schaden anrichten. Ich wäre für ein besseres Reitwegenetz, das jedoch die Bauern/Jäger priorisiert. Die Flur ist ihr Arbeitsplatz. Ein Reiter kann auch auf der eigenen Weise reiten... Denkbar wäre doch auch, dass Reiter, die gerne ausreiten, eine Pauschale in einen 'Topf' zahlen, von welchem dann Wege saniert/ausgebaut werden. Wir reiten im Süden von SH.

Grüße
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@ Fenja #
Fenja schrieb:

Hallo und guten Abend,

bei uns wird grundsätzlich nicht auf Waldwegen geritten. Reitwege (leider wenige) sind ausgeschildert. Wir weichen auf die Spurbahnen aus, die in erster Linie ja auch Wirtschaftswege der Bauern sind. Sobald Ernten anstehen, verhalten wir Reiter uns (noch) defensiver. Für uns ist das Reiten Freizeitvergnügen, Bauern arbeiten so gut wie jeden Tag und müssen hinaus für Transporte etc.
Es behaupten hier einige Bauern, dass die Pferde Schäden an den Bahnen verursachten, vor allem seitlich der Platten. Zum Teil stimmt das, denn steter Tropfen höhlt den Stein: ein einzelnes Pferd ist nicht schwer, aber viele Pferde über Jahre laufen doch eine richtige Spur ein. Andererseits müssen die Bauern ebenso Sorge tragen, dass die Bahnen nicht kaputt gefahren werden - vor allem jene, die riesige Maschinen haben. Wir haben einen kleinen Betrieb mit Treckern aus den 50er und 70er Jahren. Entsprechend klein sind unsere Anhänger. Bisher - und das finde ich fair - hat der Großbauer im Dorf die Bahnen saniert, weil seine Maschinen (gebrochene/verrutschte Platten, tiefe Spuren) am meisten Schaden anrichten. Ich wäre für ein besseres Reitwegenetz, das jedoch die Bauern/Jäger priorisiert. Die Flur ist ihr Arbeitsplatz. Ein Reiter kann auch auf der eigenen Weise reiten... Denkbar wäre doch auch, dass Reiter, die gerne ausreiten, eine Pauschale in einen 'Topf' zahlen, von welchem dann Wege saniert/ausgebaut werden. Wir reiten im Süden von SH.

Grüße

Premiumbeitrag und das von einer Reiterin.
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Noch nie konnte ich ganz nachvollziehen, warum immer um die Reiterei im Wald ein solches Getöse gemacht wird. Der Hauptschädiger in Wald- und Flur ist bei uns die, auch so staatstragende Bundeswehr. Die kennt weder die Grenzen ihres Übungsplatzes, noch kennt sie die immer noch existierenden Gesetze dieses Landes.

Dagegen sind Reiter, Wanderer, Hundedompteure u.ä. illegale Nutzer von Wald und Flur völlig harmlos und zu vernachlässigen. Beschwerden werden abgetan mit dummen Sprüchen, wie "wir schützen auch ihren Hof", allerdings wird vergessen, dass ich die Herrschaften nicht darum gebeten habe....

Insofern sollte jeder der nur Probleme mit Reitern hat, grosszügig verfahren....es hätte für ihn viel schlimmer kommen können!!!!
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