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Haltung und Pferdezucht
177 Themen, Moderator: Susanne1, Redaktion_landlive, Moderator, nagus2
Forum: Haltung und Pferdezucht

Recyclingpähle und Stallelemente

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@ Pumba89 #
Pumba89 schrieb:

und wie meinst das praktisch ? Leerkies ? Ankokeln ? Oder einteeren ?


Leerkies : Ein Loch bohren , Pfahl rein und mit Leerkies auffüllen . Das hätte den Effekt dass das Wasser am Pfahl abfliesen kann und er so länger hält . ( Hab ich nie gemacht wäre mir schon zu aufwendig )

Ankokeln : Die Alten sagen dass das was Haltbarkeit angeht was bringen würde , ich hab es nie ausprobiert .
Also Feuer machen und den Teil der in die Erde soll gut anbrennen Anglühen?) lassen.

Teeren : In Flüssigteer reintauchen , das halte ich aus Umweltgründen schon für völlig daneben , und ob es viel bringt ?
Keinen "Hund" zum jagen tragen !
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@ Kasparow #
deswegen die frage nach der menge,
eine antwort auf das WIE gab es ja überhaupt noch nicht.
es wurde lediglich das WAS beschrieben
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#

maulwurf da es sich um Pferdehaltung handelt würde ich automatisch doch von einer Weide mit mehreren tausend qm ausgehen .
nehmen wir NUR ein HA 100x100 Meter = 400 Meter , dann alle z B 4 Meter einen Pfahl , das wären dann 101 Pfähle , OHNE Abteile !
Mahlzeit Erwin , da bist beschäftigt auf die von dir beschriebene Weise . Nicht unmöglich klar , aber man hat ja auch noch anderes zu tun . Warum so aufwendig wenn es auch einfach geht ?

Hatte und habe teils auch noch Holz , bin aber eingerichtet und habe mir eine Schlepperbetriebene Pfahlramme gebaut , das ging ruck zuck , allerdings zu zweit .
"Meine " Eisenrohre" drück ich mit dem Frontlader rein , (würde aber auch mit einer Rohr- Hand- Ramme gehen )
vorn und hinten einen reingedrückt , das obere Seil gespannt und dann an der Schnur den Rest gedrückt . Das geht spielend ohne sich zu plagen und man hat eine enorme Flächenleistung .

Und das Beste ,von denen fault keiner mehr ab !
Keinen "Hund" zum jagen tragen !
0
 
@ maulwurf #
hallo Maulwurf
danke für den Beitrag, den kann ich gerade gebrauchen, denn wir müssen in der nächste Woche auch 6 Holzposten für meinen Rosenzaun setzen, denn die alten sind abgefault.
Liebe Gruesse
monica
Sei stets vergnügt und niemals sauer.
Das verlängert deine Lebensdauer.
Freundlichkeit ist eine Sprache, die Taube hören und Blinde lesen können.
1
 
@ Kasparow #
ABSCHLIESSEND

Beim Eisenrohr ist mir die Verfahrensweise klar. Ob dann allerdings die ländliche
Gegend verschönt wird durch solche Koppelzäune, ist dann wohl Geschmacksache.
Da könnten vielleicht Viertel gespaltener Eichen-, Robinien- oder Kastanienstämme
eventuell auch passen.
Also, wenn Holz und viele und weite Strecken, dann hydraulischen Erdbohrer an eins
von vielen möglichen Geräten, das Loch damit bohren, der Vorgang dauert
vielleicht 20 Sekunden. Mit dem gleichen Gerät das etwas größere KG-Rohr
in das Loch drücken, Pfahl einstellen und Hohlraum mit Splitt füllen.
Ob jetzt die Zeit, die man mehr braucht als bei der eisernen Variante, durch die
passendere ländlichere Optik aufgewogen wird, muß ja jeder selbst
entscheiden.
0
 
#
@ Maulwurf , nicht dass mir das Holz nicht auch besser gefallen würde , aber sag mal an , wieviel an € bekommst du denn bei euch für die ländliche Optik ?

Die Arbeit und die damit verbundene Zeit ist das eine , die Kosten das Andere . Wenn du mir jetzt weiss machen möchtest dass "dein" Verfahren nicht beträchtlich länger dauert und in der Summe nicht viel mehr Geld kostet als das "meine" , dann müssen wir aufhören zu "reden " , denn dies ist mir dann zu weit weg von der Realität . Noch viel schlimmer ist , dass das Beschriebene überhaupt nicht zu deinen fast ausschließlich tollen Blogs passt . Das verzerrt mein "Bild" von dir erheblich , was aber in der Welt des www auch völlig unerheblich ist .
Keinen "Hund" zum jagen tragen !
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@ Kasparow #
Kasparow schrieb:

Leerkies : Ein Loch bohren , Pfahl rein und mit Leerkies auffüllen . Das hätte den Effekt dass das Wasser am Pfahl abfliesen kann und er so länger hält . ( Hab ich nie gemacht wäre mir schon zu aufwendig )

Ankokeln : Die Alten sagen dass das was Haltbarkeit angeht was bringen würde , ich hab es nie ausprobiert .
Also Feuer machen und den Teil der in die Erde soll gut anbrennen Anglühen?) lassen.

Teeren : In Flüssigteer reintauchen , das halte ich aus Umweltgründen schon für völlig daneben , und ob es viel bringt ?


Teeren bringt echt mal gar nichts, und das es mit kies so gut hält bezweifle ich und wie du schon sagst viel zu aufwendig ist schon so anstrengend genug..............

lg
Lg eure Pam
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@ maulwurf #
maulwurf schrieb:

deswegen die frage nach der menge,
eine antwort auf das WIE gab es ja überhaupt noch nicht.
es wurde lediglich das WAS beschrieben



600 laufende Meter und wie schon gesagt wurde alle 4 Meter ein Pfahl
Lg eure Pam
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"Altes Thema" neu aufgewärmt

Aufgrund der enormen Wassermengen auf hiesigen Koppeln und dauerhaft durchtränkten Böden, haben selbst Eichenspaltpfähle keine Langlebigkeit mehr . Nach bereits 5 (teilweise sogar schon nach 3) Jahren geben die ersten Pfähle ihren Dienst auf und müssen erneuert werden.

Recycling wird immer interessanter.

Wer hat seine Koppel bereits jahrelang damit eingezäunt und kann über Erfahrung mit der Haltbarkeit/Qualität berichten?
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 15.01.18 um 23:24 Uhr.
@ gruenkraut #
gruenkraut schrieb:

Und mir bricht das Herz , wenn eine Eiche , in der Regel älter als wir alle , von einer Motorsäge , in ein paar Minuts gemordet wird!


betrachte sie doch mal ganz sachlich als NAWARO = nachwachsenden Rohstoff , der gut zu verarbeiten ist - und abgesehen vom Zaunbau - ich arbeite sehr gern mit Holz - schon der Duft der verschiedenen Holzarten gefällt mir.




die Kohlköpfe, Salate und Karotten etc für Deine tägliche Ernährung werden laut Deiner Definition dann auch "gemordet" - und das Holz für Deinen Kamin / Heizung / Räucherofen .......
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